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Rezension - Engel der Frequenzen (Kurzgeschichte)

ISBN:9783752805321
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:64 Seiten
Verlag:Books on Demand

Zwei Kurzgeschichten die es aber diesmal echt in sich haben!

Warum habe ich mich für die Kurzgeschichte entschieden?
Ich wurde zu einer Leserunde eingeladen und fand die Leseprobe nicht schlecht. Außerdem habe ich schon eine Kurzgeschichte von Jay Kay gelesen, die gut fand.

Cover:
Das Cover fand ich spaceig, Es ist sehr bunt und verträumt und mittendrin ein Handy. Ich konnte das nicht ganz mit der Leseprobe in Einklang bringen, aber nachdem ich die dritte Vignette fertig hatte, verstand ich, warum das Cover so aussieht. Mir gefällts.

Inhalt:
Es handelt sich um zwei Vignetten (Kurzgeschichten): Die erste Vignette handelt von Fina und ihrem Onkel Ernesto. Fina möchte ihrem Onkel helfen, der in der Mine eingeschlossen ist. Die zweite Vignette handelt von Malys, die auf dem Weg nach Nirgendwo ist und bei Lastern per Anhalter mitfährt.

Handlung und Thematik:
Auch wenn die Vignetten auf den ersten Blick nicht so wirken, sie enthalten viel Stoff zum Nachdenken. Es geht ohne Einleitung gleich voll in die Geschichte. Vor allem die erste Vignette (Vignette 3) regt sehr zum Nachdenken an! Kinderarbeit in Bolivien ist tatsächlich auch in der heutigen Zeit nicht selten…

Schreibstil:
Dadurch, dass es sich um Kurzgeschichten handelt, gibt es nur wenige Worte zur Einleitung und zur Beschreibung der Charaktere. Man kam in beide Geschichten gut hinein, jedoch verwirrte mich der Mittelteil der ersten Vignette sehr.

Persönliche Gesamtbewertung:
Wiedermal zwei interessante Kurzgeschichten von Jay Kay. Man kann gespannt sein, was da noch so kommt.

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